Elektromagnetische Störungen (EMI) sind zu einer kritischen Herausforderung für Ingenieure geworden, die mit empfindlichen Messgeräten arbeiten. Hochleistungs-Datenerfassungsmodule wie das NI-9230 sind mit ihren komplizierten Schaltungsdesigns besonders anfällig für externe elektromagnetische Felder, die die Messgenauigkeit und Systemstabilität beeinträchtigen können.
EMI entsteht durch verschiedene elektronische Geräte, darunter Stromleitungen, Schaltnetzteile, Motoren und drahtlose Kommunikationsgeräte. Diese elektromagnetischen Wellen dringen durch Leitung oder Strahlung in elektronische Systeme ein und stören die normale Signalübertragung und -verarbeitung.
Bei Präzisionsinstrumenten wie dem Datenerfassungsmodul NI-9230 reagieren die hochentwickelten analogen Front-End- und digitalen Signalverarbeitungsschaltkreise äußerst empfindlich auf schwache Signale. EMI-Kontaminationen können sich in erhöhtem Signalrauschen, Messschwankungen oder in schweren Fällen in Datenverlust, Modulschäden oder vollständigem Systemausfall äußern. Bei Anwendungen, die eine hohe Datengenauigkeit erfordern – wie etwa in der industriellen Automatisierung, bei medizinischen Geräten und in der wissenschaftlichen Forschung – können EMI-Effekte nicht übersehen werden.
Ein spezieller Ferrit-Entstörer, der für Module der C-Serie entwickelt wurde, bietet eine wirksame Gegenmaßnahme. Dieses innovative Split-Core-Design lässt sich präzise auf den Verbindungskabeln des NI-9230 installieren. Der Ferritkern besteht aus Materialien, die hochfrequente elektromagnetische Wellen absorbieren und dämpfen. Er wandelt EMI-Signale in Wärmeenergie um und reduziert so die elektromagnetische Interferenz, die das Modul erreicht, erheblich.
Da elektromagnetische Umgebungen immer komplexer werden, ist der Schutz empfindlicher Geräte wie des NI-9230 vor EMI für die Aufrechterhaltung der Systemleistung und Datenintegrität von entscheidender Bedeutung. Ferrit-Entstörer bieten eine wirksame Lösung für diese anhaltende technische Herausforderung.
Elektromagnetische Störungen (EMI) sind zu einer kritischen Herausforderung für Ingenieure geworden, die mit empfindlichen Messgeräten arbeiten. Hochleistungs-Datenerfassungsmodule wie das NI-9230 sind mit ihren komplizierten Schaltungsdesigns besonders anfällig für externe elektromagnetische Felder, die die Messgenauigkeit und Systemstabilität beeinträchtigen können.
EMI entsteht durch verschiedene elektronische Geräte, darunter Stromleitungen, Schaltnetzteile, Motoren und drahtlose Kommunikationsgeräte. Diese elektromagnetischen Wellen dringen durch Leitung oder Strahlung in elektronische Systeme ein und stören die normale Signalübertragung und -verarbeitung.
Bei Präzisionsinstrumenten wie dem Datenerfassungsmodul NI-9230 reagieren die hochentwickelten analogen Front-End- und digitalen Signalverarbeitungsschaltkreise äußerst empfindlich auf schwache Signale. EMI-Kontaminationen können sich in erhöhtem Signalrauschen, Messschwankungen oder in schweren Fällen in Datenverlust, Modulschäden oder vollständigem Systemausfall äußern. Bei Anwendungen, die eine hohe Datengenauigkeit erfordern – wie etwa in der industriellen Automatisierung, bei medizinischen Geräten und in der wissenschaftlichen Forschung – können EMI-Effekte nicht übersehen werden.
Ein spezieller Ferrit-Entstörer, der für Module der C-Serie entwickelt wurde, bietet eine wirksame Gegenmaßnahme. Dieses innovative Split-Core-Design lässt sich präzise auf den Verbindungskabeln des NI-9230 installieren. Der Ferritkern besteht aus Materialien, die hochfrequente elektromagnetische Wellen absorbieren und dämpfen. Er wandelt EMI-Signale in Wärmeenergie um und reduziert so die elektromagnetische Interferenz, die das Modul erreicht, erheblich.
Da elektromagnetische Umgebungen immer komplexer werden, ist der Schutz empfindlicher Geräte wie des NI-9230 vor EMI für die Aufrechterhaltung der Systemleistung und Datenintegrität von entscheidender Bedeutung. Ferrit-Entstörer bieten eine wirksame Lösung für diese anhaltende technische Herausforderung.